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Produkt “3D-Druck”
Beim 3D-Druck handelt es sich um ein neues innovatives Fertigungsverfahren,
das vom MIT-Institut (Massachusetts Institute of Technology) entwickelt wurde.
Im Frühjahr 2005 kamen in den USA die ersten Druckgeräte auf den Markt.
Hier ein paar Vorteile, welche für sich sprechen:
• Hohe Genauigkeit (600 dpi, entspricht ca. 0,04 mm)
• Hohe Fertigungsgeschwindigkeit (wenige Stunden für einen typischen Bauteil)
• Der weltweit erste 3D-Drucker, mit dem es möglich ist in Farbe zu drucken
Anwendungsbereiche:
Das Einsatzgebiet des 3D-Druckers ist eigentlich fast unbegrenzt.
Wo immer digitale Daten vorhanden sind, gibt es Wege und Möglichkeiten diese Daten
in Stereolithographie-Daten (STL) umzuwandeln
(CAD-Systeme in Hochbau, Maschinenbau, Geodäsie, Medizin, Pharmakologie & Chemie, ...).
Sind keine digitalen Daten vorhanden, können die Teile neu modelliert werden,
oder - zB. bei komplexen Strukturen - mittels Farb-3D-Laser-Scanner vermessen werden
(Geodäsie, Archäologie, Restauration & Denkmalschutz, Reproduktion, Kriminologie, ...)
Sie erhalten das präsentationsfertiges Modell i.d.R. innerhalb von einer Woche ab Dateneingang.
Als Variante kann auch eine hitzebeständige Ausführung (einfärbig) gefertigt werden,
die auch als Gussform für den Schleuderguss verwendet werden kann (ca. 10x wiederverwendbar).
Kosten:
Die Kosten berechnen sich anhand der Größe des verwendeten Bauraumes.
Durch geschickte Anordnung oder der Aufteilung mit nicht sichtbaren Trennlinien läßt sich
die Kalkulation oft stark reduzieren.
Ein realistisches Angebot kann daher erst nach einer kurzen Datenanalyse erstellt werden.
Die Kosten basieren prinzipiell auf Grundlage von fehlerfreien Daten.
Daten-Reparatur (meist offene Solids) und Konvertierung werden nach Aufwand verrechnet.
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